Zur Person

Jan Jansen arbeitet als Online-Redakteur und Social Media Manager für die Abendschau. Das Nachrichtenmagazin informiert täglich um 19:30 Uhr im rbb Fernsehen über das Wichtigste aus Berlin: Politik und Wirtschaft, Kultur und Sport, Szenetrends und Kiezgeschichten. Jan Jansen betreut die Online-Auftritte des Magazins (Website, Facebook, Twitter, App) und recherchiert im Web nach relevanten und interessanten Themen für die Sendung.

In Berlin lebt Jan Jansen seit 1995: Nach Kindheit und Jugend am Rande des Ruhrgebiets zog es ihn in die Hauptstadt, den Brennpunkt für politische, kulturelle und soziale Entwicklungen in Deutschland. An der Humboldt Universität hat er Neuere und Neueste Geschichte und Politikwissenschaft, an der Freien Universität Publizistik studiert. Nach einem Zeitungspraktikum und ersten Buchveröffentlichungen begann Jan Jansen 2001 als Rechercheur und Redaktionsassistent für das ARD-Hauptstadtstudio zu arbeiten. Fünf Jahre lang war er regelmäßig an Produktionen der Fernseh-Gemeinschaftsredaktion beteiligt: An Sondersendungen zu Wahlen, Staatsbesuchen oder Parteitagen ebenso wie am Tagesgeschäft in Form der Zulieferungen für Tagesschau und Tagesthemen sowie der Produktion des wöchentlichen Magazins „Bericht aus Berlin“.

Seit der Bundestagswahl 2005 arbeitete Jan Jansen über acht Jahre für das ARD-Politikmagazin „Kontraste“. Er recherchierte Material und Hintergründe für alle Beiträge des Magazins und war mehrfach als Autor an Stücken zu historischen Themen beteiligt. Er betreute die Websites von „Kontraste“ und dem regionalen Pendant „Klartext“ und hat die Kontraste-Facebook-Präsenz konzipiert und aufgebaut. Zudem war er Autor diverser Imagefilme über diese und andere Politikmagazine. Auch für die Redaktion „ARD Aktuell“ des Rundfunk Berlin-Brandenburg war Jan Jansen seit 2007 immer wieder tätig. Hier werden alle Beiträge zur Berliner und Brandenburger Landespolitik für die Nachrichtenformate im „Ersten“ erstellt. Seit Oktober 2013 arbeitete Jan Jansen außerdem für die Online- und Community-Redaktion von Tagesspiegel.de. Mit dem Antritt der Vollzeit-Stelle bei der Abendschau im Februar 2014 beendete er seine Mitarbeit bei Kontraste, ARD Aktuell und Tagesspiegel.

Neben seiner Arbeit für ARD und rbb lieferte Jansen Beiträge für wichtige Ausstellungen zur Aufarbeitung der beiden deutschen Diktaturen: So hat er für die Open-Air-Ausstellung „Friedliche Revolution 1989/90“ auf dem Berliner Alexanderplatz sowie die Internationale Wanderausstellung „Zwangsarbeit“, die zuerst im Jüdischen Museum Berlin zu sehen war, Filme recherchiert und produziert. Als Gründungs- und Vorstandsmitglied der Projektgruppe „Zwangsarbeit“ e. V. engagierte Jan Jansen sich von 2009 bis 2014 für die Aufarbeitung von NS-Zwangsarbeit im ländlichen Raum - unter anderem als Kurator einer Wanderausstellung, die von über 12.000 Menschen besucht wurde.



[Lebenslauf]
Jan Jansen im World Wide Web






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